Dieses kleine Video entstand am Vorabend vor meinem Full-Intensiv-Workshop nach dem Aufbau der Anlage.

Rolf Stiefel hat sich ein bisschen „eingespielt“, während ich diese Aufnahmen machte. Daher die leeren Stühle 🙂

Die Kombination seiner Klänge mit der Bearbeitung von Themen, Problemen, (Verhaltens-)Mustern, Abhängigkeiten etc. durch das neue, energetische Familienstellen, gestalttherapeutische Interventionen, Bewusstseins-, Körperarbeit und holistisches Atmen führt zu einer unglaublich einfachen Art und Weise sich seiner einengenden Strukturen bewusst zu werden und sich von ihnen zu lösen. Beeindruckend und faszinierend war dann das Ergebnis am nächsten Morgen mit den Teilnehmern des Workshops. Eine unglaublich kurze Gruppenfindungsphase.

Während des ganzen Workshops intensive Selbsterfahrung, energetisches Familienstellen, holistisches Atmen und immer wieder begleitet mit den sphärischen Klängen von Rolf Stiefel. Durch die musikalische Begleitung, ähnlich wie beim holotropen Atmen, wo die Musik die Phasen der Hyperventilation begleitet, wurden durch die Klänge bei verschiedenen Übungen die Prozesse beschleunigt, gereinigt und klarer gemacht. Wer mehr dazu wissen möchte kann sich auf meiner Homepage www.gestaltvision.de umschauen oder sich im Newsletter auf der Homepage eintragen. Rolf Stiefel hat auch eine Meditationsmusik entwickelt. Sie ist unter folgendem Link erhältlich: www.heinrichschwabverlag.de

Ein Teilnehmer:

„Nach anfänglicher Skepsis und Anspannung vor dem Seminar löst sich diese schnell auf. Santosh’s Art und Weise, seine Wirkung und Ausstrahlung gab mir das Gefühl von Ruhe, loslassen, ablegen und gehalten werden. Die Kombi aus Musik [von Rolf Stiefel live gespielte und selbst entwickelte Soundkombinationen] und gemeinsamer Reflexion ist ein komplett anderer Ansatz gegenüber klassischer Therapie. [Rolf’s] Musik hat eine wahnsinnige Kraft und Energie, Gefühle und Emotionen (Trauer & Wut, Wärme & Hoffnung) anzusprechen. Sie erleichtert nachträgliche Reflexion, gepaart mit Santosh’s einfühlsamer Art. Das Seminar hat Suchtpotential.“